Tierversuche - Labortierhilfe Österreich My-Second-Life

"Ein einzelnes Tier zu retten verändert nicht die Welt,
aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!"
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Tierversuche

Über Tierversuche

Zitat aus der Wikipedia Juli 2020

"Tierversuche sind wissenschaftliche Experimente an oder mit lebenden Tieren. Man spricht auch von Versuchstieren. Ziele von Tierversuchen sind Erkenntnisgewinn in der Grundlagenforschung sowie die Entwicklung und Erprobung neuer medizinischer Therapiemöglichkeiten. Die Forschung mit Versuchstieren wird in Universitäten und Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen und Dienstleistungsunternehmen durchgeführt. Die meisten Tiere werden eigens für Forschungszwecke gezüchtet, nur sehr wenige werden dafür gefangen. Schätzungen zufolge wurden im Jahr 2005 weltweit zwischen 58 und 115 Millionen Wirbeltiere – vor allem Zuchtformen der Hausmäuse und Wanderratten, aber auch Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen, Frettchen, Hunde und Primaten – für Tierversuche verwendet.[1] Viele Versuchstiere sterben während der Experimente oder werden anschließend getötet. Die Aussagekraft von Tierversuchen ist belegt, ihre ethische Vertretbarkeit ist umstritten."   Weiterlesen in Wiki....

Für Grundlagenforscher und Pharma-Konzerne sind sie unerlässlich für den Erkenntnisgewinn und die Testung von neuen Wirkstoffen.
  • Für die Zulassung von medizinischen Produkten verlangen die Behörden Unterlagen für die Wirksamkeit.
  • Für die Zulassung von Chemikalien werden sie nach der REACH-Verordnung getestet, unter anderem auch mit dem LD50-Test. Ein unsäglicher Test, bei dem den Versuchstieren so lange eine bestimmtes Produkt zugeführt wird, bis 50% daran gestorben sind (LD=lethale Dosis). Das ergibt eine Kennzahl wieviele Tiere bei welcher Menge und Konzentration sterben - nicht mehr.
  • Für die Kosmetik-Industrie gibt es schon in vielen Ländern Verbote. Hoffentlich bald auch in der ganzen Welt.
  • Auch im Lehrbetrieb finden Tierversuche statt. Leider oft auch im Naturkundeunterricht, wo Frösche seziert werden, und vieles mehr.
  • Auf Universitäten gehört das Üben von Untersuchungsmethoden und Experimente an Tieren sowie das Sezieren noch immer in den Lehrplan, auch wenn es bereits viel besser geeignete Alternativen gibt.
    Selbst wenn die Tiere nicht verletzt werden, sondern nur in Verhaltenstests Verwendung finden, gehört das zu den Tierversuchen.

Im Anschluß an die Tierversuche werden die Tiere - auch die Kontrollgruppen - immer getötet, auch wenn sie nicht für den Erkenntnissgewinn seziert wurden. Denn es durften keine Tiere lebend die Labors verlassen.

Es gab immer mutige Labormitarbeiter, die trotzdem gesunde Tiere aus den Labors schleusten, mit und ohne Kenntnis der Vorgesetzten. Denn diese Tiere sind keine "Modelle", die außerhalb der sterilen Umgebung nicht überleben können. Es sind Wesen, die nach einer Eingewöhnungszeit mit Rücksicht auf ihre Vorgeschichte ganz normal ihr Leben fortsetzen können.

In Österreich müssen seit 1989 Tierversuche von einer Ethikkommission genehmigt werden. Seit der Novellierung 2013 dürfen gesunde Tiere auch legal aus den Labors geholt werden, wenn sichergestellt ist, dass die Tiere nicht weiter verwertet werden, also nicht als Futtertiere enden oder in Labors weiterverkauft werden. Die Tiere dürfen nur an Vereine herausgegeben werden, die sicherstellen, dass das eingehalten wird.
Für Grundlagenforscher und Pharma-Konzerne sind sie unerlässlich für den Erkenntnisgewinn und die Testung von neuen Wirkstoffen.

  • Für die Zulassung von medizinischen Produkten verlangen die Behörden Unterlagen für die Toxitität und Wirksamkeit,
  • Für die Zulassung von Chemikalien werden sie nach der REACH-Verordnung getestet, unter anderem auch mit dem LD50-Test. Ein unsäglicher Test, bei dem den Versuchstieren so lange eine bestimmtes Produkt zugeführt wird, bis 50% daran gestorben sind (LD=lethale Dosis). Das ergibt eine Kennzahl wieviele Tiere bei welcher Menge und Konzentration sterben - nicht mehr.
  • Für die Kosmetik-Industrie gibt es schon in vielen Ländern Verbote. Hoffentlich bald auch in der ganzen Welt.

  • In der Verteidigung werden Tiere verwendet um für Soldaten und die Zivilbevölkerung Schutz-, Heil- und Abwehrmöglichkeiten gegen Waffensysteme bzw. Kampfstoffe zu entwickeln, zum Trainieren der Soldaten und Feldmediziner und diese Versuche unterliegen immer der Geheimhaltungspflicht, kommen nur sehr selten an die Öffentlichkeit.
  • Auch im Lehrbetrieb finden Tierversuche statt. Leider oft auch im Naturkundeunterricht von Schülern, wo Frösche seziert werden, und vieles mehr.
  • Auf Universitäten gehört das Üben von Untersuchungsmethoden und Experimente an Tieren sowie das Sezieren noch immer in den Lehrplan, auch wenn es bereits viel besser geeignete Alternativen gibt.
    Selbst wenn die Tiere nicht verletzt werden, sondern nur in Verhaltenstests Verwendung finden, gehört das zu den Tierversuchen.


Im Anschluß an die Tierversuche werden die Tiere - auch die Kontrollgruppen - immer getötet, auch wenn sie nicht für den Erkenntnissgewinn seziert wurden. Denn es durften keine Tiere lebend die Labors verlassen.

Es gab immer mutige Labormitarbeiter, die trotzdem gesunde Tiere aus den Labors schleusten, mit und ohne Kenntnis der Vorgesetzten. Denn diese Tiere sind keine "Modelle", die außerhalb der sterilen Umgebung nicht überleben können. Es sind Wesen, die nach einer Eingewöhnungszeit mit Rücksicht auf ihre Vorgeschichte ganz normal ihr Leben fortsetzen können.

In Österreich müssen seit 1989 Tierversuche von einer Ethikkommission genehmigt werden. Dank einer mutigen Wissenschaftlerin konnten wir mit Wissen und Duldung der Ethikkommisison Labortiere herausholen.

Seit der Novellierung 2013 dürfen gesunde Tiere auch legal aus den Labors geholt werden, wenn sichergestellt ist, dass die Tiere nicht weiter verwertet werden, also nicht als Futtertiere enden oder in Labors weiterverkauft werden. Die Tiere dürfen nur an Vereine herausgegeben werden, die sicherstellen, dass das eingehalten wird.

Deshalb wurde der Verein My-Second-Life - Verein zur Rettung von Labortieren, die Labortierhilfe Österreich, gegründet. Damit wir noch besser den Tieren helfen können!
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